Ich bin Italienerin und lebe seit 1992 in Deutschland. Seit 1998 arbeite ich auf Deutsch, Italienisch, Französisch und Englisch, vor allem in der Schweiz in Deutschland und in Italien. Dabei konnte ich eine besondere Sensibilität für die Chancen und Schwierigkeiten mehrsprachiger Prozesse entwickeln. Diese Sensibilität ist wichtig in Beratungen, Mediationen und Trainings, weil viele Irritationen in der Arbeitswelt oder in den interkulturellen Beziehungen einen Ursprung in diesem Bereich haben.

Trotz sinnvoller Ergänzungen durch nichtverbale Methoden (wie das Visualisieren oder das Aufstellen) steht das Verbale bei der Konfliktbearbeitung im Zentrum. Es ist deswegen meines Erachtens von zentraler Bedeutung, den Irritationen, die verschiedene Sprachen und Dialekte hervor rufen können, den verdienten Platz zu geben um mit ihnen angemessen umzugehen.

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